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Die DGK

Satzung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. (DGK) als PDF

Hier finden Sie die Satzung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. als PDF.

 

 

Hier finden Sie den Jahresbericht der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. als PDF.

 

 

 

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Vorsitzende, Präsidenten, Tagungspräsidenten und Geschäftsführer seit 1927

Hier finden Sie eine vollständige Auflistung aller Vorsitzenden, Präsidenten, Tagungspräsidenten und Geschäftsführer der DGK e.V. seit 1927.

 

Eine aufstrebende Gesellschaft – Wissenswertes über die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. (DGK)

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e.V. (DGK) mit Sitz in Düsseldorf ist eine gemeinnützige wissenschaftlich medizinische Fachgesellschaft mit heute mehr als 9600 Mitgliedern. Ihr Ziel ist die Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der kardiovaskulären Erkrankungen, die Ausrichtung von Tagungen, die Aus-, Weiter- und Fortbildung ihrer Mitglieder und die Erstellung von Leitlinien.

Als „Deutsche Gesellschaft für Kreislaufforschung“ wurde die DGK am 3. Juni 1927 in Bad Nauheim gegründet und ist damit die älteste und größte kardiologische Gesellschaft in Europa. Initiatoren waren die Professoren Bruno Kisch (Köln) und Arthur Weber (Bad Nauheim) – unterstützt von Franz Maximilian Groedel (Bad Nauheim, später New York), der 1949 das American College of Cardiology (ACC) mitbegründete. Von 1979 an nannte sich die Gesellschaft „Deutsche Gesellschaft für Herz- und Kreislaufforschung“, seit 1994 firmiert sie unter dem heutigen Namen. In der DGK arbeiten Kardiologen aus Hochschulen und nicht-universitären Einrichtungen, niedergelassene Kardiologen, Kinderkardiologen, Herzchirurgen, kardiologisch-theoretisch tätige Wissenschaftler, Internisten, Pharmakologen, Physiologen, Pathologen, und Biologen zusammen.

Der erste Kongress der Gesellschaft wurde 1928 in Köln veranstaltet. Von da an fanden bis 1941 jährlich Tagungen an verschiedenen Orten statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die erste Tagung der Gesellschaft 1949 – und von da ab jährlich – in Bad Nauheim abgehalten. Erst 1982, als die Räumlichkeiten wegen der gestiegenen Mitgliederzahl und der Ausweitung der wissenschaftlichen Sitzungen zu beengt waren, entschloss man sich, die Kongresse in den Rosengarten nach Mannheim zu verlegen. Bis heute findet dort in der Woche nach Ostern die traditionelle Jahrestagung statt. Seit 1974 gibt es zusätzlich eine Herbsttagung an unterschiedlichen Orten.

Anlässlich des Welt-Kardiologenkongresses 1950 in Paris wurde die Gesellschaft Mitglied der International Society and Federation of Cardiology (ISFC) und anlässlich des Europäischen Kardiologenkongresses 1952 in London Mitglied der European Society of Cardiology (ESC). Die Gesellschaft ist außerdem Mitglied der World Heart Federation und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

Die DGK ist stolz darauf, seit Jahren wachsende Mitgliederzahlen zu verzeichnen. Zurzeit gibt es mehr als 9600 Mitglieder. In der DGK arbeiten derzeit fünf Kommissionen, acht Projektgruppen, 30 Arbeitsgruppen und drei Sektionen. Die DGK verleiht sowohl auf der Jahrestagung als auch auf der Herbsttagung Preise und Stipendien, die von der Gesellschaft selbst als auch von Firmen und privaten Stiftern finanziert werden.

Die DGK gibt fünf Zeitschriften heraus: Basic Research in Cardiology, Clinical Research in Cardiology, Der Kardiologe, Herzschrittmacher + Elektrophysiologie, Cardio News.

Eine besonders erfolgreiche Tochter der DGK ist die Weiter- und Fortbildungs-Akademie „Kardiologie“, die 2001 gegründet wurde. Die Mitgliederzahl der Akademie liegt derzeit bei knapp 1400. Das aktuelle Kursangebot findet sich unter der Adresse www.akademie.dgk.org.