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Tätigkeitsbericht der AG33

AG33 - Telemonitoring (gegründet FT2005 - verlängert bis FT2016)

Sprecher

Dr. Axel Müller

Stellvertreter

Dr. Thomas Maria Helms

Weitere Informationen

Tätigkeitsbericht 2015 der Arbeitsgruppe "Telemonitoring" (AG 33)

der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung

Mitglieder des Nucleus

Dr. A. Müller, Chemnitz (Sprecher)

Dr. T. M. Helms, Hamburg (Stellvertretender Sprecher)

Priv.-Doz. Dr. R. Bosch, Ludwigsburg

Prof. Dr. W. Jung, Villingen-Schwenningen

Prof. Dr. M. Oeff, Brandenburg

Prof. Dr. C. Perings, Lünen

Prof. Dr. D. Pfeiffer, Leipzig

Dr. K. Rybak, Dessau

Prof. Dr. S. Sack, München

Prof. Dr. J. O. Schwab, Bonn

Arbeitsgruppenmitglieder: 135

Die Arbeitsgruppe 33 hat auch in diesem Jahr anlässlich der Jahrestagung und der Herbsttagung Arbeitsgruppensitzungen durchgeführt. Die Arbeitsgruppensitzung anlässlich der 81. Jahrestagung der DGK in Mannheim 2015 stand unter dem Thema „Telemonitoring zur Primärprävention des Schlaganfalles“.

In der während der gleichen Tagung abgehaltenen Mitgliederversammlung wurden turnusgemäß der Sprecher und der stellvertretende Sprecher der Arbeitsgruppe neu gewählt. Zum Sprecher wurden Herr Dr. med. Axel Müller aus Chemnitz und zum stellvertretenden Sprecher Herr Dr. med. Thomas M. Helms aus Hamburg gewählt. Als neues Mitglied des Nucleus wurde Frau Dr. med. Karin Rybak aus Dessau von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe gewählt. Herr Professor Christian Zugck, Straubing, ist aus dem Nucleus ausgeschieden.

Zur Herbsttagung der DGK 2015 in Berlin wurde eine Arbeitsgruppensitzung zum Thema „Telekardiologie und geplantes E-Health-Gesetz“ abgehalten.

Anlässlich der Jahrestagung in Mannheim und der Herbsttagung in Berlin fanden Sitzungen des Nucleus der Arbeitsgruppe 33 statt.

Projekte der Arbeitsgruppe:

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe 33 haben intensiv den Gesetzgebungsprozess zum neuen Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen

(„E-Health-Gesetz“) begleitet. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Abbildung telemedizinischer Anwendungen in der Kardiologie. Dazu wurde eine Stellungnahme der Arbeitsgruppe 33 für das Bundesministerium für Gesundheit erarbeitet. Im Oktober 2015 fand ein sehr konstruktives Treffen zwischen Vertretern des Bundesministeriums für Gesundheit und Mitgliedern des Nucleus der Arbeitsgruppe 33 in Berlin statt.

Die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke führte im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz und in Kooperation mit der ICW AG und der Universitätsmedizin Mainz ein Projekt zur Standardisierung im Gesundheitswesen „Integrated Healthcare Enterprise Prozess (IHE)“ durch. Von Mitgliedern des Nucleus wurde dieses Projekt fachlich begleitet. Inzwischen konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden.

Für die Jahrestagung der DGK 2016 in Mannheim wurde eine Arbeitsgruppensitzung zum Thema „Gesundheits-Apps in der Kardiologie – Innovative Technologien oder Lifestyle-Produkte?“ angenommen.