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AG32 Sportkardiologie

Gegründet FT 2005, verlängert bis FT 2017.

Ziele und Aufgaben

Die Arbeitsgruppe Sportkardiologie beschäftigt sich mit den Auswirkungen körperlicher Aktivität und Sport auf das kardiale System. Dabei geht es zum einen um die positiven Aspekte von körperlicher Aktivität in der Primärprävention, aber zum anderen auch um den Nutzen von Bewegung in der Sekundärprävention. Des Weiteren befasst sich die Sportkardiologie mit physiologischen Anpassungsreaktionen im Rahmen von intensivem Wettkampfsport („Sportherzbildung“) und deren Abgrenzung von potentiell krankhaften Veränderungen. Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Feststellung der Sport- und Wettkampftauglichkeit bei kardialen Erkrankungen dar.

Neben Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen der Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie besteht auch eine enge Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. Im Auftrag des Vorstandes wurde gemeinsam mit den beiden Gesellschaften ein Curriculum Sportkardiologie erarbeitet, das 2017 erscheinen soll.

Wissenschaftlich sind die Mitglieder der Arbeitsgruppe u. a. an zwei Registern maßgeblich beteiligt, dem Myokarditis-Register bei Sportlern und dem Register über den plötzlichen Herztod beim Sport.

Sprecher

Prof. Dr. Christof Burgstahler
Universitätsklinikum Tübingen
Sportmedizin
Hoppe-Seyler-Str. 6
72076 Tübingen
Deutschland
Tel.: 07071 2986493
Fax: 07071 295162
christof.burgstahler@med.uni-tuebingen.de

Stellvertreter

Dr. Susanne Berrisch-Rahmel
CardioCentrum Düsseldorf
Königsallee 61
40215 Düsseldorf
Deutschland
Tel.: 0211 9152990
Fax: 0211 9152999
berrisch-rahmel@cardio-centrum.com

 

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