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Tätigkeitsbericht der AG1 – Archiv

Tätigkeitsbericht 2006

AG1 - Rhythmologie (gegründet 2007, eingerichtet auf Dauer)

Sprecher

Priv.-Doz. Dr. Christopher Piorkowski

Stellvertreter

Prof. Dr. Thomas Deneke

Arbeitsgruppen-Sitzungen

Akademieprogramme

  • Multipel / dezentral, 01.01.2006, ganztags
    Sachkundekurse Herzschrittmacher mit der Akademie

  • Nürnberg, 07.10.2006, 13.30 - 15.00
    Tipps und Tricks bei Systemimplantationen / Revisionen

  • Nürnberg, 07.10.2006, 13.30 - 15.00
    Arrhythmierisikostratifikation bei Problempatienten

  • Nürnberg, 07.10.2006, 15.30 - 17.00
    Störbeeinflussung bei Herzschrittmacher und Defibrillatorsystemen

  • Nürnberg, 07.10.2006, 15.30 - 17.00
    Tipps zu diagnostischen Funktionen in implantierbaren Systemen

Stellungnahmen

  • Stellungnahme der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zur Sicherheit der asynchronen ventrikulären Schrittmacherstimulation.

    Clin Res Cardiol 2006;95:57-60.

    http://leitlinien.dgk.org/images/pdf/leitlinien_volltext/2006-11_asynchroventriku.pdf

Weitere Informationen

Arbeitsgruppenbericht 2006:

Aufgaben der AG Herzschrittmacher:

Die Aufgaben der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher sind die Wissenschaftsförderung und die Weiterbildung auf dem Gebiet der elektrischen Stimulationstherapie des Herzens. Dies betrifft alle Aspekte permanenter und temporärer Herzschrittmachersysteme, der Resynchronisations-therapie, sowie implantierbarer Cardioverter-Defibrillatoren (ICD), inklusive der dazu verwendeten Elektroden und Aggregate. Die Arbeitsgruppe entwirft für die Gesellschaft Leitlinien und Empfehlungen zur Therapie mit elektronischen Implantaten und steht als Ansprechpartner für Probleme zur Verfügung. Dem rasch anwachsenden medizinischen und technologischen Kenntnisstand wird durch Veranstaltung einer Jahrestagung Rechnung getragen, die zusammen mit der Arbeitsgruppe Arrhythmie geplant, organisiert und durchgeführt wird. Diese findet gemeinsam mit der Herbsttagung der DGK statt. Die Arbeitsgruppen Herzschrittmacher und Arrhythmie bilden den Cluster Rhythmologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung.


Tätigkeitsbericht 2007

AG1 - Rhythmologie (gegründet 2007, eingerichtet auf Dauer)

Sprecher

Priv.-Doz. Dr. Christopher Piorkowski

Stellvertreter

Prof. Dr. Thomas Deneke

Arbeitsgruppen-Sitzungen

Akademieprogramme

  • Köln, 06.10.2007, 13.00 bis 16.00 Uhr
    Fallstricke und Problemlösungen in der SM- und ICD-Therape

  • Köln, 06.10.2007, 13.00-16.00 Uhr
    Fallstricke und Problemlösungen in der SM- und ICD-Therapie

  • Köln, 06.10.2007, 13.00-16.00 Uhr
    Leitliniengerechte SM- und ICD-Therapie

Stellungnahmen

  • Statement of the Working Group of the Germany Society on the safety of asynchronous ventricular pacemaker stimulation

    Nowak B, Hemmer W, Israel CW, Krämer LI, Neuzner J, Pfeiffer D, Rybak K, Schuchert A, Wiegand UK; Arbeitsgruppe Herzschrittmacher der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

    Clin Res Cardiol. 2006 Jan;95(1):57-60.

Leitlinien

  • Leitlinie Elektrophysiologische Untersuchung/Ablation

    eingereicht bei der Klinischen Kommission

    von Th. Lewalter

Weitere Informationen

Arbeitsgruppenbericht 2007

Aufgaben der AG Herzschrittmacher und Arrhythmie

Die Aufgaben der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher und Arrhythmie sind die Wissenschaftsförderung und die Weiterbildung auf dem Gebieten der Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen sowie der elektrischen Stimulation des Herzens. Die Arbeitsgruppe entwirft für die Gesellschaft Leitlinien und Empfehlungen zur Therapie von Arrhythmien sowie zu elektronischen Implantaten und steht als Ansprechpartner für Probleme zur Verfügung. Dem rasch anwachsenden medizinischen und technologischen Kenntnisstand wird durch Veranstaltung einer Jahrestagung Rechnung getragen.

Personelles

Aktuell setzt sich der Nukleus aus den folgenden 9 Mitgliedern zusammen:

- D. Pfeiffer, Leipzig (Sprecher)

- St. Willems, Hamburg (Stellvertretender Sprecher)

- M. Antz, Osnabrück

- N. Doll, Leipzig

- C. Israel, Frankfurt

- C. Geller, Bad Berka

- J. Neuzner, Kassel

- N. Nowak, Frankfurt

- A. Schuchert, Neumünster

- J. Tebbenjohanns. Hildesheim

- U. Wiegand, Lübeck

assoziiert ab 04/2007:

- K. Rybak, Dessau als Vertreter der Klinischen Kommission

- L.I. Krämer, Köln für Fort- und Weiterbildung

Nukleussitzungen

Der Nukleus der AG Herzschrittmacher hat sich anlässlich der Frühjahrstagung in Mannheim und während der Jahrestagung der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher und Arrhythmie in Köln getroffen.

Wichtige Tagungsordnungspunkte waren:

- Vor- und Nachbereitung der Frühjahrs- und Jahrestagungen

(Köln 2007, Mannheim 2008, Hamburg 2008)

- Aktualisierung des Curriculums „Praxis der Herzschrittmachertherapie“

- Organisation von Sachkundekursen nach dem Curriculum Herzschrittmacher

- Erarbeitung eines Positionspapiers zur Implantation von Schrittmachern / ICDs

- Mitarbeit eines Vertreters des Nukleus in BQS und VDE

- Zusammenschluss mit der AG Arrhythmie

- Optimierung der Informationswege bei Sicherheitsinformationen

Ergänzend zu den Nukleussitzungen fanden Treffen mit Vertretern der Arbeitsgruppe Aktive Implantate des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). Auf der Webseite www.herzstimulation.de steht jetzt eine aktuelle Datenbank für Herzschrittmacher, Defibrillatoren, CRT-Systeme und Elektroden zur Verfügung. Der Nukleus befürwortet eine industrieunabhängige ärztliche Empfehlung zum Umgang mit bestimmten Rückrufen bei Herzschrittmachern und ICDs.

Aktueller Stand laufender Aktivitäten

Tagungen

Im Rahmen der sehr gut besuchten Arbeitsgruppensitzung anlässlich der Frühjahrstagung 2007 in Mannheim wurden ausgiebig diskutierte Vorträge gehalten.

Vom 04.10. bis 06.10.2007 fand die 18. Jahrestagung der Arbeitsgruppen Herzschrittmacher und Arrhythmie zusammen mit der 31. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Köln statt. Tagungspräsident war Prof. Dr. W. Schoels aus Duisburg. Der Kongress wurde von über 2000 Teilnehmern besucht. Es wurden 8 Arbeitsgruppensitzungen mit 35 Referenten und 34 Hauptsitzungen mit 172 Referenten gehalten. Darüber hinaus gab es 19 Akademieprogramme mit 73 Referenten, sowie 11 industriegeförderte Symposien und 4 Lunchpanels mit insgesamt 97 Referenten.

Die 19. Jahrestagung der Arbeitsgruppe Herzschrittmacher und Arrhythmie findet zusammen mit der 32. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie vom 04.10. bis 06.10.2008 in Hamburg statt. Tagungspräsident von Seiten der AG Herzschrittmacher und Arrhythmie ist Prof. Dr. U. Wiegand aus Lübeck.

Zusammenschluß mit der AG Arrhythmie zu einer gemeinsamen Arbeitsgruppe „Herzschrittmacher und Arrhythmie“

Dieser Zusammenschluß war lange diskutiert worden und ist seit der Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung in Mannheim 2007 vollzogen. Es wurde einvernehmlich vereinbart, den großen Nukleus, der durch die Zusammenlegung beider Nuklei entstanden ist, zu reduzieren.


Tätigkeitsbericht 2008

AG1 - Rhythmologie (gegründet 2007, eingerichtet auf Dauer)

Sprecher

Priv.-Doz. Dr. Christopher Piorkowski

Stellvertreter

Prof. Dr. Thomas Deneke

Tätigkeitsbericht 2009

AG1 - Rhythmologie (gegründet 2007, eingerichtet auf Dauer)

Sprecher

Priv.-Doz. Dr. Christopher Piorkowski

Stellvertreter

Prof. Dr. Thomas Deneke

Weitere Informationen

Der Nukleus dankt Herrn Pfeiffer für sein Engagement und die erfolgreiche Arbeit als Sprecher der letzten 2 Jahre. Während der Mitgliederversammlung der AG am 09.10.2009 wurden Herr Lewalter/Bonn und Herr Doll/Stuttgart wiedergewählt. Turnusgemäß ausgeschieden sind nach 6 Jahren Herr Antz/Oldenburg, Herr Neuzner/Kassel, Herr Pfeiffer/Leipzig, Herr Schuchert/Neumünster, Herr Seidel/Ludwigshafen und Herr Wiegand/Remscheid. Gemäß der Geschäftsordnung der vereinigten AG I ‚Herzschrittmacher und Arrhythmie’ sind 11 Mitglieder des Nukleus vorgesehen. Daher konnten insg. 5 Nachbesetzungen erfolgen. Es gingen insg. 9 Wahlvorschläge vorab bzw. während der AG-Sitzung ein. Bei der geheimen Wahl werden für den Nukleus gewählt: Herr Bänsch/Rostock, Herr Butter/Bernau, Herr Eckardt/Münster, Herr Wolpert/Ludwigsburg und Herr Schumacher/Bad Neustadt. Der Nukleus traf sich anlässlich der Frühjahrstagung in Mannheim am 16.04.2009 sowie während der Herbsttagung in Dresden am 08.10.2009. Die wesentlichen Themen, Aktivitäten und Ergebnisse sind wie folgt:

Die Jahrestagung der AG Herzschrittmacher und Arrhythmie 2009 unter der Leitung von Herrn Lewalter wurde aufgrund der Teilnehmerzahl und des vielseitigen Programms als erfolgreich gewertet. Insgesamt kamen über 2.200 Gäste zum gemeinsamen Kongress mit der Herbsttagung der DGK. Kritisch bemerkt wurde, dass die AG-Sitzung nicht im Tagungsprogramm enthalten war. Trotz rechtzeitiger Ankündigung hat sich hier ein Fehler im Programm eingeschlichen. Dies wurde, obwohl nicht durch die Sprecher der AG verursacht, bedauert.

Das Programm der Jahrestagung der AG für 2010 (Tagungspräsident: Prof. Schuchert/Neumünster) liegt vor und wurde mit der Programmkommission der DGK abgestimmt. Angeregt wird eine Internationalisierung mit Aufnahme der ISHNE und EHRA im Rahmen gemeinsamer Sitzungen.

Als Tagungspräsident für die Jahrestagung der AG 2011 wird Prof. Geller/Bad Berka in geheimer Wahl gewählt.

Insgesamt wurden in 2009 ca. 25 regionale ICD- und 17 Sachkundekurse Herzschrittmacher angeboten. Durchführung und Teilnahmezahlen werden von Herrn Lars-Immo Krämer erfasst und dem Nukleus berichtet. In Abstimmung mit der DGK gibt es weiterhin einen vom Nukleus initiierten Kurs ‚Rhythmologie’. Dieser deckt in 2 Teilen sowohl die Themen ‚ICD’ als auch ‚interventionelle Elektrophysiologie/Katheterablation’ ab und wird gemäß Curriculum ICD abgehalten.

In dieser von der DGK initiierten AG sind Herr Breithardt, Herr Krämer und Herr Willems für den rhythmologischen Part zuständig. In Abstimmung mit dem Nukleus ist es nach einer initialen AG-Sitzung im September das Ziel, ein Grundlagenpapier für eine potentielle Subspezialisierung im Bereich der Elektrophysiologie zu erstellen. Dies soll in Abstimmung mit den bereits auf europäischer Ebene vorliegenden Consensus statement sowohl für den interventionell elektrophysologischen als auch den apparativen Bereich erfolgen.

Eine weitere Stellungnahme der AG war nicht erforderlich und soll in Zukunft nur erfolgen, wenn eine Notwendigkeit zur Abweichung bzw. Ergänzung der Kommentare der Industrie oder der internationalen Gesellschaften gesehen wird.

Die BQS Daten 2008 zur Schrittmacherimplantation sind vorhanden und abrufbar. Zur ICD-Implantation und -Wechsel sowie Ablationen liegen noch keine validen Daten vor. Dies wird sich mit Beginn 2010 bei Einführung einer Qualitätssicherung voraussichtlich für den ICD-Bereich ändern.

Verstärkte Kooperation mit EHRA und HRS: Erste Kontakte zum zukünftigen Präsidenten der EHRA wurden geknüpft und ein engerer Austausch vereinbart. An der nächsten Sitzung der EHRA mit den nationalen Arbeitsgruppen wird ein Vertreter des Nukleus teilnehmen (Frühjahr 2010).

Unterstützung prospektiver multizentrischer Studien: z. B. EAST Studie zur frühen Therapie des Vorhoffflimmerns. Taskforce Subdisziplin: Mitwirkung und -gestaltung der Bestrebung zur Intensivierung der Aspekte Ausbildung und Qualitätskontrolle sowie der Diskussion um Mindestzahlen.


Tätigkeitsbericht 2010

AG1 - Rhythmologie (gegründet 2007, eingerichtet auf Dauer)

Sprecher

Priv.-Doz. Dr. Christopher Piorkowski

Stellvertreter

Prof. Dr. Thomas Deneke

Stellungnahmen

  • Empfehlungen zum Einsatz von Elektrokautern bei Patienten mit Herzschrittmachern und ICD (Der Kardiologe 2010;5:383-388)

Leitlinien

  • Diagnostik und Therapie von Synkopen (Pocketleitlinie der DGK)

Weitere Informationen

Im letzten Jahr hat der Nukleus der AG an zahlreichen, aus rhythmologischer Sicht, wichtigen Themen mitgewirkt. Neben den laufenden Aktivitäten (u.a. zur Fort- und Weiterbildung mit den Sachkunde- und Rhythmologie-Kursen I und II) sind im Folgenden die wesentlichen Punkte zusammengefasst:

Gemeinsam mit dem Vorstand der DGK und der „AG Intervention“ wurde eine Vorlage zu einer neuen Geschäftsordnung (GO) der Arbeitsgruppen erstellt. Diese ist mittlerweile von den entsprechenden Organen verabschiedet worden und seit Sommer 2010 in Kraft getreten. Dabei wurden wichtige Eckpfeiler unserer bisherigen GO beibehalten. Dazu gehört die Dauerhaftigkeit der AG 1 und die Ausrichtung einer eigenständigen Jahrestagung. Sinnvollerweise ist jetzt auch die Notwendigkeit einer DGK-Mitgliedschaft als Voraussetzung zum Eintritt in die AG hinterlegt. Weiterhin sind Mitsprache- und Gestaltungsmöglichkeit der Nukleusarbeit bekräftigt worden (z.B. Bekanntgabe der Mitgliederversammlung 3 Monate vorab, Regelungen zur Annahme von Wahlvorschlägen und Wahl des stellvertretenden Sprechers). Die Details können direkt eingesehen werden, das Dokument ist auf der DGK-Homepage hinterlegt. Vor der nächsten Mitgliederversammlung im Herbst 2011 wird darauf außerdem durch die Sprecher in einem Newsletter hingewiesen werden.

Der Nukleus setzte sich dafür ein, die historisch bedingte, bisherige Bezeichnung der AG1 durch eine neue Namensgebung („Arbeitsgruppe Rhythmologie“) zu ersetzen. Dies dient unseres Erachtens nach sowohl der Vereinfachung als auch der international besseren Sichtbarkeit (siehe HRS und EHRA). Dies soll auch durch das neue, eigene Logo der AG unterstrichen werden. Es besteht ein breiter Konsens darüber, dass auch in Zukunft die inhaltliche und personelle Vielfalt der AG und des Nukleus erhalten und gepflegt werden muss. Bei der Mitgliederversammlung im Rahmen der Jahrestagung der AG wurde dies zur Abstimmung gestellt und mit klarer Mehrheit dem Vorschlag zugestimmt. Mittlerweile wurde dies auch durch den Vorstand der DGK bestätigt. Somit ist die Namensänderung vollzogen.

Die unter dem Tagungspräsidenten Prof. Andreas Schuchert (Neumünster) abgehaltene Jahrestagung (Nürnberg 07.10.- 09.10.2010) kann mit mehr 2300 Besuchern als Erfolg gewertet werden. Vorab wurde in Kooperation mit der Programmkommission und den beiden Tagungspräsidenten darauf hingewirkt, dass unsere Jahrestagung u.a. durch die Integration von auch rhythmologischen „live cases“ (zur Vorhofflimmerablation, CRT- und CCM Implantation, Ablation von Kammertachykarden) ein neues und hoffentlich noch attraktiveres Gesicht bekommen hat. Die Planungen einschließlich Programmvorschläge für die Jahrestagung 2011 (Tagungspräsident Prof. C. Geller, Bad Berka) sind angelaufen. Als Präsident für die Jahrestagung 2012 wurde vom Nukleus Prof. N. Doll (Stuttgart) gewählt.

Das im Auftrag der „Task force curriculum subdisziplin“ der DGK bereits verfasste Papier zur freiwilligen Zusatzqualifikation („Curriculum Rhythmologie“) wurde während der Jahrestagung der Kommission klinische Kardiologie (KKK), neben den Curricula zu anderen Schwerpunkten, vorgestellt und diskutiert. Es kam nicht zu einer definitiven Beschlussfassung sondern zur Planung weiterer Sitzungen.

Neben den im letzten Jahr abgeschlossenen Themen („Einsatz von Elektrokautern bei Patienten mit ICD/SM", "Leitlinie Diagnostik und Therapie von Synkopen") werden derzeit verschiedene Positionspapiere bearbeitet bzw. sind bei der KKK beantragt („Verweildauermanagement in der Rhythmologie“, „Telemedizin bei Schrittmacher und ICD“, „Nachsorge nach AF Ablation“, „Umgang mit ICD bei präfinalen Patienten“).

Während der Mitgliederversammlung am 8.10.2010 fanden die Wahlen zum Nukleus statt. Es wurde Herr Prof. C. Klingenheben erneut und Herr PD C. Piorkowski (Leipzig) erstmals gewählt.